Am 29. März fand eine Jugendfeuerwehrübung statt, bei der das Vorgehen in verrauchten Räumen im Mittelpunkt stand.
Die Jugendlichen übten mit ihren Übungsatemschutzgeräten das sichere Bewegen und Orientieren in einem verrauchten Bereich sowie verschiedene Suchtechniken zur Personenrettung. Dabei wurde besonders auf das systematische Absuchen von Räumen und die Zusammenarbeit im Trupp geachtet.
Zusätzlich wurde das Anbringen eines Rauchverschlusses trainiert, um die Ausbreitung von Rauch in andere Gebäudeteile zu verhindern und die Einsatzbedingungen im Innenangriff zu verbessern.
Die Übung vermittelte wichtige Grundlagen für den späteren realistischen Atemschutzeinsatz.